Newsletter Nr . 21/2006The National Network of the Swiss Universities of Applied Sciences for E-Business and E-Government
Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser
Der meteorologische Frühling hat zwar bereits begonnen – aber einige Städte und Regionen in der Schweiz wurden gleichwohl nochmals vom winterlichen Treiben heimgesucht…
Wir freuen uns, Ihnen heute den ersten Newsletter im neuen Jahr zu präsentieren. Eine Vielzahl an Projekten und Aktivitäten sind in diesem Jahr gut gestartet, über die wir Sie mit diesem Newsletter gerne informieren.
Im Besonderen möchten wir Sie auf die bevorstehende topsoft 06 hinweisen, die am 9. und 10. März in Bern stattfindet.
Und nun freuen wir uns mit Ihnen auf eine erfolgreiche Frühjahrszeit.
Mit besten Grüssen
Ruth Imhof
Inhaltsübersicht:
1. topsoft 06: Übersicht im Dschungel der Business-Software-Lösungen, am 9. und 10. März in Bern
2. Aktuelles aus dem Competence Center E-Business Basel: Personalisierung von E-Commerce-Applikationen, Netzreport 2006 «Informatik in Schweizer KMU» und Studie «Bedeutung der IT in der Beschaffung der Top 200 Unternehmen der Schweiz»
3. Aktuelles zu Webcorp2: Die administrationsgestützte Studien- und Lehrplattform Webcorp2 etabliert sich am Institut für Business Engineering der Hochschule für Technik, Fachhochschule Nordwestschweiz
4. Aktuelles aus dem Kompetenzzentrum E-Government CC eGov: Neue Publikation «eGov Präsenz 1/06» und Veranstaltung E-Gov Fokus «Value Added E-Government»
1. topsoft 06 - Das nächste Mal am 9. und 10. März in Bern
Die topsoft ist die Schweizer Fachmesse für Business Software und ist konsequent auf Sie als Besucher ausgerichtet: übersichtlich gestaltete Fachmesse, individuelle Dschungelführungen, kostenlose Kurzbratung, Fachreferate, gratis Bewirtung. Damit Sie sich ohne grossen Zeitaufwand wirklich auf das Wesentliche konzentrieren können! An der 13. topsoft vom 9. und 10. März in Bern präsentieren 120 Aussteller über 500 Produkte und ihre Dienstleistungen. Die topsoft ist ein Spin-Off der Fachhochschule Nordwestschweiz. Weitere Informationen und Gratis-Tickets unter www.topsoft.ch
2. Aktuelles aus dem Competence Center E-Business Basel
Personalisierung von E-Commerce-Applikationen
Mitte Januar hat die KTI (Kommission für Technologie und Innovation) der Finanzierung des Forschungsprojekts «PersECA II» zugestimmt. PersECA II ist ein Folgeprojekt innerhalb des Forschungsprogramms Personali- sierung von E-Commerce-Applikationen.
Personalisierung von E-Commerce-Applikationen bedeutet, dass die am Bildschirm dargestellten Informationen benutzer- oder kundenspezifisch ausgewählt und präsentiert werden. Personalisierung basiert auf Informationen, die über Benutzergruppen oder über den einzelnen Benutzer vorliegen. Man spricht hier von Benutzer- oder auch Kundenprofilen. Um die Entwicklung KMU-geeigneter Lösungen voranzutreiben, führt das Competence Center E-Business Basel gemeinsam mit Wirtschaftspartnern Projekte zur Personalisierung von E-Commerce-Applikationen durch.
Netzreport 2006 – Informatik in Schweizer KMU
Mitte März erscheint der Netzreport 2006 zum Thema «Informatik in Schweizer KMU» – ein Gemeinschaftsprojekt der Netzmedien AG und des Competence Center E-Business Basel. Die Studie zeigt auf, ob kleine und mittlere Unternehmen in der Schweiz mit Hilfe der Informationstechno- logie (IT) Wettbewerbsvorteile erzielen oder ob sie ihren IT-Einsatz mehr an operativen Notwendigkeiten ausrichten. Die Studie macht auch deutlich, wie KMU ihre IT-Kompetenz einschätzen und wie sie ihre Informatik organisieren. Die Daten zu dieser Studie wurden im Rahmen einer Primärerhebung im August und September 2005 in der Schweiz erhoben. Mehr als 1'100 KMU beteiligten sich an der Umfrage.
Studie «Bedeutung der IT in der Beschaffung der Top 200 Unternehmen der Schweiz»
Die vom Competence Center E-Business Basel konzipierte und durchgeführte Studie «Bedeutung der Informationstechnologie in der Beschaffung der Top 200 Unternehmen der Schweiz» verfolgt drei Hauptzielsetzungen: die Darstellung von der Bedeutung und aktuellem Stand der Nutzung von Informationstechnologie (IT) in der Beschaffung; die Identifikation von Herausforderungen beim Einsatz von IT in der Beschaffung und das Orten von Prioritäten bei der Weiterentwicklung der IT in der Beschaffung. Befragt wurden Beschaffungsverantwortliche von 200 privatwirtschaftlichen Unternehmen, die laut der Publikation «Top 2004 – Die grössten Unternehmen in der Schweiz» der Handelszeitung die grössten Arbeitgeber in der Schweiz sind. Die Studienergebnisse werden am 5. April 2006 in Basel vorgestellt.
3. Aktuelles zu Webcorp 2
Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Technik Institut für Business Engineering:
Die administrationsgestützte Studien- und Lehrplattform Webcorp2 etabliert sich an der Fachhochschule Nordwestschweiz zunehmend! Aktuell arbeiten mehr als 3500 Benutzerinnen und Benutzer in der Aus- und Weiterbildung (Technik, Wirtschaft und Pädagogik) intensiv in ihren Modulen und täglich wird die Lern-Community grösser!
Funktionale Erweiterung und Optimierung («Wer ist online?», Chat, ZIP Up- & Download, Forum Agenda und Projektmanagement) finden positiven Anklang und zeichnen sich im Sinne des «begleiteten Selbststudiums» als sehr wertvoll aus. Die Anbindung an das Schuladministrationssystem «Evento» ermöglicht die automatische Eröffnung von «virtuellen Unterrichts-Räumen» mit einem Klick.
Nebst Lösungen zu technischen und funktionalen Fragen soll der neue «Helpdesk» auch didaktische Anleitungen für den erfolgreichen Einsatz im Unterricht den Interessierten zur Verfügung stellen. http://webcorp2.fhnw.ch
4. Aktuelles aus dem Kompetenzzentrum E-Government CC eGov
Neue Publikation: eGov Präsenz 1/06
Die nächste Ausgabe der Fachzeitschrift eGov Präsenz erscheint Anfang März mit dem Schwerpunktthema «E-Government Erfolgsfaktoren».
Veranstaltungshinweis: E-Gov Fokus «Value Added E-Government»
Der nächste E-Gov Fokus des Kompetenzzentrums E-Government findet zum Thema «Value Added E-Government» statt. Es wird anhand von konkreten Praxisbeispielen aufgezeigt, wie mit E-Government Mehrwert geschaffen werden kann und wie erfolgreiche Projekte im E-Government durchgeführt werden können.
5. Mai 2006, 08.30 – 14.00 Uhr in Bern.
Weitere Informationen unter: http://www.e-government.bfh.ch
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