E-Kompetenz für die Praxis
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Newsletter Nr . 18 / 2005

The National Network of the Swiss Universities of Applied Sciences for E-Business and E-Government



Editorial


Liebe Leserin, lieber Leser

Endlich ist er nach kurzer Pause wieder da: Der Ecademy Newsletter! Diesmal unter Federführung von Ruth Imhof . – Herzlich willkommen bei der Ecademy! Katharina Bruderer, die im vergangenen Herbst zu neuen Ufern aufbrach, möchte ich an dieser Stelle ganz herzlich für ihren engagierten und kompetenten Einsatz als Ecademy-Kommunikationsverantwortliche und -Aktuarin der ersten Stunde danken. Ihr alles Beste für die Zukunft im fernen Südafrika!

Ich selber werde die Ecademy Ende März 2005 verlassen. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen unseren Partnerinnen und Partnern im In- und Ausland für die gute Zusammenarbeit, für die Unterstützung und Treue sowie für das rege Interesse an der Ecademy bedanken. Der Ecademy wünsche ich für die Zukunft viel Erfolg und gutes Gelingen!

Dr. Bernhard Reber
Geschäftsführer





Inhaltsübersicht

1. eXperience 2005, 20. September 2005 an der Fachhochschule beider Basel FHBB in Basel

2. Aktuelles aus dem IAB, Institut für angewandte Betriebsökonomie, der FHBB Basel

3. Aktuelles aus dem Kompetenzzentrum E-Government CC eGov, Institut für Wirtschaft
und Verwaltung IWV Bern

4. Neue Organisation für IT-Fachmesse «topsoft»

5. Evaluation der Ecademy durch die KTI





1. eXperience 2005
eXperience 2004 war ein grosser Erfolg, weshalb auch dieses Jahr – zum zweiten Mal am Departement Wirtschaft der FHBB in Basel ein eXperience Event stattfinden wird. Der Schweizer Networking- und Weiterbildungsevent findet dieses Jahr am 20. September zum Thema «Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software» statt. Begleitend erscheint wiederum ein Buch im Hanser Verlag mit demselben Titel.

Das Kompetenzzentrum für E-Business sieht als Veranstalter vier voneinander unabhängige Sessions vor. Jede von ihnen behandelt ein Fokusthema, das zuvor mit Partnern und Sponsoren definiert wurde. Ende März startet der öffentliche «Call for Cases», mit dem Unternehmen gesucht werden, die bereit sind, ihre Erfahrungen in Form einer Fallstudie zur Verfügung zu stellen. Und natürlich soll auch in diesem Jahr der gemeinsame Networking Lunch Teilnehmer und Referenten in einer lockeren Atmosphäre zusammenbringen.



2. Aktuelles aus dem IAB, Institut für angewandte Betriebsökonomie, der FHBB Basel
Der Fachhochschulrat hat den Präsidenten der Ecademy und bisherigen Leiter des IAB, Prof. Dr. Walter Dettling, per 1. Januar 2005 zum Vorsteher des Departements Wirtschaft der FHBB gewählt. Prof. Jürg Meier trat per Ende 2004 in den Ruhestand.

Am 1. Januar 2005 übernahm Prof. Dr. Petra Schubert die Nachfolge als Leiterin des IAB. Die HSG-Absolventin war bisher verantwortlich für die Forschung im Bereich E-Business und schloss daneben im Januar an der Universität Basel erfolgreich ihre Habilitation zum Thema «Collaborative Business» ab.

Die Kommunikationsverantwortliche der Ecademy, Katharina Bruderer, verliess auf Ende September 2004 das IAB. Seit 1. Februar 2005 hat Ruth Imhof ihre Nachfolge angetreten und wird in ihrer Funktion auch die Koordination des Ecademy-Newsletters übernehmen



3. Aktuelles aus dem Kompetenzzentrum E-Government CC eGov, Institut für Wirtschaft und
Institut für Wirtschaft und Verwaltung IWV Bern

Veranstaltung: Minisymposium «Digital Identity Management»
22. April 2005, 08.30-14.00 Uhr, Hotel Ador, Bern.
Weitere Details erhalten Sie unter: http://www.iwv.ch/egov/events/dim/ - oder Anmeldung und Agenda unter: http://www.iwv.ch/content/forschung/egov/events/symposien/digital/Flyer_MiniSymp_Digital_Identity_Management.pdf

Neue Publikationen:

«2. E-Government Trendbarometer»
Das 2. E-Government Trendbarometer des Kompetenzzentrums E-Government der Berner Fachhochschule und der Unisys Schweiz zeigt, dass sich das Angebot an E-Government-Anwendungen der Behörden noch nicht entsprechend den Erwartungen der Bevölkerung entwickelt hat. Während sich bei der Nutzung elektronischer Behördendienstleistungen der alters- und der geschlechterspezifische digitale Graben verringert hat, verschärft sich die bildungsspezifische Diskrepanz.

«Marktanalyse E-Government: Die Verwaltung im Informationszeitalter»
Die Marktanalyse (als CD-Rom erhältlich) hat mit verschiedenen Methoden eine Lagebeurteilung des
E-Government-Marktes der Schweiz vorgenommen und leitet lohnende Betätigungsfelder für Unternehmen im E-Government-Markt ab.

«eGov Präsenz 1/05»
Die neue Ausgabe der Fachzeitschrift des CC eGov hat das Schwerpunktthema «Outsourcing in der Verwaltung».




4. Neue Organisation für IT-Fachmesse «topsoft»

Die Fachhochschule Aargau Nordwestschweiz FHA bündelt die «topsoft»-Aktivitäten in einer neuen Firma. Die «topsoft» ist die wichtigste deutschsprachige IT-Fachmesse für Business-Software. Gegründet wurde sie von der FHA, welche die Aktivitäten und Rechte für «topsoft» nun an die Firma «schmid + siegenthaler consulting gmbh» überträgt. Die beiden Gesellschafter, Cyrill Schmid und Dr. Marcel Siegenthaler, sind Dozenten an der FHA und werden weiterhin mit einem Teilpensum für die FHA als Lehrer und in Forschungsprojekten tätig sein.

Vor zehn Jahren wurde die «topsoft» vom Zentrum für Prozessgestaltung (damals CIM Center Aargau) der FHA mit dem Ziel lanciert, Licht in den unübersichtlichen Business-Software-Markt zu bringen. Die FHA wollte damit KMUs in der deutschsprachigen Schweiz bei der Evaluation und Einführung von betriebs-wirtschaftlichen Gesamtlösungen unterstützen. Das hat sich bis heute nicht geändert. Für die Zukunft wird eine enge Zusammenarbeit der FHA mit der neuen Firma angestrebt, um für die FHA, die Softwareanbieter und –anwender interessante Transfers zu den Leistungsbereichen der Fachhochschule Aargau sicherzustellen.

Die nächste Ausstellung findet am 8. und 9. März 2005 in Schönenwerd statt, Infos dazu finden Sie auf www.topsoft.ch.



5. Evaluation der Ecademy durch die KTI

Die nationalen Kompetenznetzwerke des Bundes (NKN) sind privatrechtliche Organisationen der Fachhochschulen. Rund zehn solcher spartenspezifischer Netzwerke in der Schweiz (darunter die Ecademy) geniessen die Anerkennung als NKN des Bundes aufgrund strenger Kriterien und Anforderungen der Kommission für Technologie und Innovation (KTI). Die Erfüllung dieser Kriterien, respektive die Anerkennung als NKN wird alle drei Jahre von einem Expertenteam der KTI überprüft. Die erneute Überprüfung der Ecademy ist derzeit im Gang und wird im März abgeschlossen sein. Wir sind zuversichtlich, dass die Ecademy auch in Zukunft als NKN des Bundes wegweisende Leistungen erbringen wird.






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